Steuern & Kosten
beim Condo-KaufWas wirklich anfällt — vollständig und ehrlich. Alle Kaufnebenkosten, Maintenance Fee, Sinking Fund, die jährliche Grundsteuer, die Besteuerung von Mieteinnahmen samt Doppelbesteuerungsabkommen und der zinsfreie Finanzierungsvorteil. Für DACH-Investoren, Stand 2026.
Kosten & Steuern in Pattaya — die Kernfakten
Rund 2–3 % des Kaufpreises — statt 9–15 % in Deutschland (keine Grunderwerbsteuer, kein Notar).
2 % des amtlichen Werts, meist 50/50 zwischen Käufer und Bauträger geteilt (verhandelbar).
Stempelsteuer 0,5 % oder Specific Business Tax 3,3 % — trägt in der Regel der Verkäufer.
Instandhaltung (CAM) ~30–100 THB/m²/Monat + jährliche Grundsteuer (Land & Building Tax).
Einmalig ~500–700 THB/m² — Ihre Einlage in die Instandhaltungsrücklage der Eigentümergemeinschaft.
Land & Building Tax, Zweitwohnung/Investment 0,02 % des amtlichen Werts p. a. (bis 50 Mio THB).
In Thailand progressiv besteuert, 30 % Pauschalabzug + 60.000 THB Freibetrag; 15 % Quellensteuer rückforderbar.
Angaben auf Stand 2026; sie ersetzen keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung.
Inhalt
Der Condo-Kauf in Pattaya ist nicht nur schneller als in Deutschland, sondern auch deutlich günstiger — die Kaufnebenkosten liegen bei rund 2 bis 3 % statt 9 bis 15 %. Damit Sie wirklich alles einkalkulieren, zeigt dieser Ratgeber jede Position: die einmaligen Kaufkosten (Transfer Fee, Stamp Duty), die laufenden Kosten (Maintenance Fee, Sinking Fund, jährliche Grundsteuer), die Besteuerung von Mieteinnahmen in Thailand und daheim über das Doppelbesteuerungsabkommen, die Steuern beim späteren Verkauf und den zinsfreien Finanzierungsvorteil. Alle Angaben auf Stand 2026, geprüft gegen die aktuelle Rechtslage — sie ersetzen aber keine individuelle Steuerberatung.
Alle Kosten auf einen Blick: Thailand vs. Deutschland
Bevor es in die einzelnen Positionen geht, hilft der direkte Vergleich. Er zeigt, warum Thailand für DACH-Investoren nicht nur wegen des Preises, sondern auch wegen der Kostenstruktur attraktiv ist. Die folgende Tabelle stellt die typischen Kaufnebenkosten gegenüber.
Ein Rechenbeispiel macht den Unterschied greifbar: Bei einem Kaufpreis von umgerechnet 200.000 € fallen in Deutschland grob 18.000 bis 30.000 € Nebenkosten an, in Thailand dagegen nur etwa 4.000 bis 6.000 €. Die Zahlen sind illustrativ und hängen von Bundesland, amtlichem Wert und der Aufteilung der Transfer Fee ab. Konkrete Kaufpreise einzelner Neubau-Projekte nennt Sky Thai Property auf Anfrage.
Kaufnebenkosten im Detail: wer zahlt was
Anders als in Deutschland gibt es keinen einheitlichen „Nebenkosten-Block". Stattdessen fallen einzelne, klar benannte Gebühren an, deren Träger teils verhandelbar ist. Die folgende Tabelle zeigt, wer üblicherweise zahlt.
Wichtig für ausländische Käufer: Das seit 2024/2025 laufende Konjunkturprogramm, das die Transfer- und Hypothekengebühr auf 0,01 % senkt, gilt in der Regel nur für thailändische Staatsbürger und für Objekte bis 3 Mio THB. Ausländische Condo-Käufer zahlen daher normalerweise die vollen 2 %. Die genaue Aufteilung der Transfer Fee ist Verhandlungssache und steht im Kaufvertrag (SPA). Den Ablauf des Kaufs erklärt der Kaufführer „Condo kaufen in Pattaya".
Maintenance Fee: was enthalten ist und was normal ist
Die Maintenance Fee ist die wichtigste laufende Kostenposition und wird von der Eigentümergemeinschaft (über die Hausverwaltung, „Juristic Person") erhoben. Sie richtet sich nach der Fläche Ihrer Einheit. Was die Bandbreite bestimmt, ist der Ausstattungsgrad des Projekts:
- Enthalten:Reinigung und Pflege der Gemeinschaftsflächen, Pool, Fitnessraum, Gärten, Aufzüge, Sicherheitsdienst/CCTV, Beleuchtung der Allgemeinflächen und die Verwaltung.
- Nicht enthalten:Strom, Wasser und Internet Ihrer eigenen Einheit — die zahlen Sie direkt nach Verbrauch.
- Bandbreite: einfachere Projekte liegen näher an 30–50 THB/m²/Monat, Luxusanlagen mit großem Freizeitangebot eher bei 70–100 THB/m²/Monat.
Beim Kauf wird üblicherweise die Maintenance Fee für das erste Jahr im Voraus fällig. Erhöhungen müssen von der Eigentümerversammlung beschlossen werden — ein Grund, beim Kauf auf eine funktionierende Hausverwaltung und eine gesunde Rücklage zu achten. Ein niedriger Beitrag ist nicht automatisch gut: Zu knapp kalkulierte Gebühren führen später zu Sonderumlagen oder sichtbarem Sanierungsstau.
Sinking Fund: die einmalige Instandhaltungsrücklage
Während die Maintenance Fee die laufenden Betriebskosten deckt, ist der Sinking Fund die Kapitalrücklage für größere, seltene Ausgaben: die Erneuerung der Aufzugsanlage, Dach- und Fassadenarbeiten, Poolsanierung, den Austausch von Pumpen oder Generatoren. Er wird einmalig beim Kauf pro Quadratmeter erhoben und von der Eigentümergemeinschaft verwaltet.
Für den Käufer ist er aus zwei Gründen relevant. Erstens gehört er in die Kaufkalkulation: Bei 50 m² und 600 THB/m² sind das rund 30.000 THB (~750 €) einmalig. Zweitens ist die Höhe der bestehenden Rücklage ein Qualitätssignal: Ein gut gefüllter Sinking Fund bedeutet, dass anstehende Großreparaturen ohne teure Sonderumlagen finanziert werden können. Bei Neubau-Projekten wird die Rücklage neu aufgebaut; bei Bestandsobjekten sollten Sie den aktuellen Stand erfragen.
Land & Building Tax: die jährliche Grundsteuer
Die Land and Building Tax (Gesetz B.E. 2562) ersetzt seit 2020 die alten Grundsteuern und wird 2026 voll durchgesetzt. Sie ist für Wohnimmobilien bewusst niedrig gehalten und wird von der lokalen Gemeinde erhoben. Die Sätze für Wohnnutzung gestaffelt nach amtlichem Wert:
Für den typischen Investor heißt das: Bei einem Condo mit einem amtlichen Wert von 3,5 Mio THB fallen jährlich rund 700 THB (~18 €) Grundsteuer an — ein zu vernachlässigender Posten. Der Erstwohnsitz mit Namenseintrag im Hausregister ist bis zu einem Gebäudewert von 10 Mio THB steuerfrei. Die Steuer wird von der Gemeinde veranlagt und ist jährlich (Fälligkeit üblicherweise Mitte des Jahres) zu zahlen.
Mieteinnahmen in Thailand versteuern
Wer sein Condo legal langfristig (ab 30 Tagen) vermietet, erzielt in Thailand steuerpflichtige Einkünfte. Das System ist unkompliziert und für Vermieter günstig:
- 30 % Pauschalabzug:Von der Bruttomiete dürfen pauschal 30 % als Kosten abgezogen werden — ohne Nachweis. Alternativ sind tatsächliche Kosten absetzbar.
- Freibetrag:Zusätzlich gilt ein persönlicher Grundfreibetrag von 60.000 THB pro Jahr.
- Progressive Sätze: Auf das verbleibende zu versteuernde Einkommen greifen Stufen von 0 % (bis 150.000 THB) über 5, 10, 15, 20, 25, 30 % bis 35 % (über 5 Mio THB).
- 15 % Quellensteuer: Zahlt ein Mieter die Miete an einen nicht in Thailand ansässigen ausländischen Eigentümer, wird oft eine Quellensteuer von 15 % einbehalten. Das ist keine Endsteuer — über die Steuererklärung lässt sich zu viel Gezahltes zurückholen.
Als Steuerresident gilt, wer sich mindestens 180 Tage im Jahr in Thailand aufhält. Ein Rechenbeispiel: Bei 240.000 THB Jahresmiete bleiben nach 30 % Pauschale (72.000 THB) und Freibetrag (60.000 THB) rund 108.000 THB zu versteuern — das liegt noch in der 0-%-Stufe bis 150.000 THB. Die Zahlen sind illustrativ; die tatsächliche Steuer hängt von weiteren Einkünften und Freibeträgen ab.
Deutsche & österreichische Steuerpflicht: das Doppelbesteuerungsabkommen
Für deutsche und österreichische Investoren ist die entscheidende Frage: Muss ich die Thai-Mieteinnahmen auch zu Hause versteuern? Die Antwort regelt das jeweilige Doppelbesteuerungsabkommen (DBA), und sie ist käuferfreundlich.
Deutschland: Nach dem DBA Deutschland–Thailand (Artikel 6) hat Thailand das Besteuerungsrecht für Einkünfte aus dort gelegenem unbeweglichem Vermögen. Deutschland wendet die Freistellungsmethode mit Progressionsvorbehalt an (Artikel 22): Die Thai-Mieteinnahmen werden aus der deutschen Bemessungsgrundlage ausgenommen — es erfolgt also keine doppelte Besteuerung und keine Anrechnung. Sie erhöhen aber den Steuersatz, der auf Ihr übriges deutsches Einkommen angewendet wird. Die Einkünfte müssen deshalb in der deutschen Steuererklärung angegeben werden.
Österreich: Das DBA Österreich–Thailand folgt demselben Grundsatz — Besteuerung im Belegenheitsstaat Thailand, in Österreich Freistellung mit Progressionsvorbehalt. Auch hier sind die Einkünfte in der Erklärung anzugeben, damit der Progressionsvorbehalt korrekt berücksichtigt wird.
Steuern beim Verkauf: Withholding Tax & SBT
Wer verkauft, sollte die Verkaufskosten von Anfang an einkalkulieren, denn sie schmälern die Rendite. Vier Posten sind relevant:
- Übertragungsgebühr (Transfer Fee):2 % des amtlichen Werts — wie beim Kauf oft zwischen den Parteien geteilt.
- Withholding Tax (Quellensteuer auf den Verkauf):Für Privatpersonen progressiv berechnet — auf Basis des amtlichen Werts, mit einem nach Haltedauer gestaffelten Kostenabzug, verteilt über die Besitzjahre. Sie wird beim Übertragungstermin einbehalten und auf die persönliche Einkommensteuer angerechnet.
- Specific Business Tax (SBT): 3,3 % — fällt an, wenn die Immobilie weniger als 5 Jahre gehalten wurde (spekulationsnaher Verkauf).
- Stempelsteuer (Stamp Duty): 0,5 % — greift statt der SBT, wenn die Immobilie 5 Jahre oder länger gehalten wurde. SBT und Stamp Duty schließen sich gegenseitig aus.
Ein wichtiger Punkt für den Rückfluss ins Ausland: Das beim Kauf ausgestellte FET-Formular (Nachweis der Fremdwährungs-Einfuhr) ermöglicht es, den Verkaufserlös bis zur ursprünglich eingeführten Summe wieder legal ins Ausland zu überweisen. Details zum FET stehen im Ratgeber Foreign Quota erklärt.
Zinsfreie Bauträgerfinanzierung & Kostentransparenz
Weil thailändische Banken an Ausländer normalerweise keine Immobilienkredite vergeben, ist die Bauträgerfinanzierung der übliche Weg — und ein oft unterschätzter Kostenvorteil. Statt eines verzinsten Bankkredits zahlen Sie den Kaufpreis in zinsfreien Raten über die Bauphase. Der Effekt auf die Gesamtkosten ist erheblich:
Das Rechenbeispiel ist illustrativ und ersetzt keine Finanzierungsberatung — die konkrete Zinsersparnis hängt vom Marktzins und der Laufzeit ab. Wie ein seriöser Zahlungsplan aufgebaut ist, behandelt der Ratgeber Off-Plan Investment.
Ein Wort zur Transparenz: Seit den Reformen 2025 sind Bauträger in Thailand verpflichtet, standardisierte, faire Verträge mit vollständigen Projekt-, Zeit- und Preisangaben zu verwenden. Käufer haben damit ein durchsetzbares Recht auf vollständige Kostentransparenz — jede der oben genannten Positionen sollte vor der Unterschrift schriftlich aufgeschlüsselt vorliegen.
Kosten & Steuern — kurz beantwortet
Welche Nebenkosten fallen beim Condo-Kauf in Pattaya an?
Beim Condo-Kauf in Pattaya, Thailand liegen die Kaufnebenkosten bei rund 2 bis 3 % des Kaufpreises — deutlich unter den 9 bis 15 % in Deutschland. Dazu zählen die Übertragungsgebühr (Transfer Fee, 2 % des amtlichen Werts, oft 50/50 zwischen Käufer und Bauträger geteilt), die einmalige Sinking-Fund-Einlage (~500–700 THB/m²) und das Honorar für die unabhängige Vertragsprüfung (~400–800 EUR). Es fallen keine Grunderwerbsteuer, keine Notarkosten und bei Sky Thai Property keine Käufer-Maklerprovision an. Die Stempelsteuer (0,5 %) oder die Specific Business Tax (3,3 %) trägt in der Regel der Verkäufer.
Wer zahlt die Transfer Fee in Thailand — Käufer oder Verkäufer?
Die Übertragungsgebühr (Transfer Fee) in Thailand beträgt 2 % des amtlichen Werts und wird üblicherweise 50/50 zwischen Käufer und Bauträger geteilt — die Aufteilung ist aber Verhandlungssache und wird im Kaufvertrag (SPA) festgehalten. Das seit 2024/2025 laufende staatliche Konjunkturprogramm, das die Transfer- und Hypothekengebühr auf 0,01 % senkt, gilt in der Regel nur für thailändische Staatsbürger und Objekte bis 3 Mio THB; ausländische Condo-Käufer zahlen daher normalerweise die vollen 2 %.
Wie hoch ist die Maintenance Fee für ein Condo in Pattaya?
Die Instandhaltungsgebühr (Common Area Maintenance) für ein Condo in Pattaya liegt typischerweise bei etwa 30 bis 100 THB pro Quadratmeter und Monat, je nach Ausstattung der Anlage. Sie deckt Pool, Sicherheitsdienst, Gärten, Aufzüge, Beleuchtung der Gemeinschaftsflächen und die Verwaltung; Strom, Wasser und Internet der eigenen Einheit zahlt der Eigentümer separat nach Verbrauch. Für eine 50-m²-Einheit bei rund 60 THB/m²/Monat sind das etwa 3.000 THB (~75 €) monatlich. Beim Kauf wird die Gebühr meist für das erste Jahr im Voraus fällig.
Was ist der Sinking Fund und wie hoch ist er?
Der Sinking Fund ist eine einmalige Einlage von etwa 500 bis 700 THB pro Quadratmeter, die der Käufer beim Condo-Kauf in Thailand leistet. Er bildet die Kapitalrücklage der Eigentümergemeinschaft für große, seltene Reparaturen wie Aufzugserneuerung, Dach- und Fassadenarbeiten oder Poolsanierung — anders als die monatliche Maintenance Fee, die den laufenden Betrieb deckt. Bei 50 m² und 600 THB/m² sind das rund 30.000 THB (~750 €) einmalig. Ein gut gefüllter Sinking Fund ist ein Qualitätssignal, weil er Sonderumlagen bei Großreparaturen vermeidet.
Gibt es in Thailand eine jährliche Grundsteuer auf Eigentumswohnungen?
Ja, seit 2020 gilt in Thailand die Land and Building Tax, die 2026 voll durchgesetzt wird. Für ein als Investment oder Zweitwohnung gehaltenes Condo beträgt sie 0,02 % des amtlichen Werts pro Jahr (bis zu einem Wert von 50 Mio THB), darüber gestaffelt bis 0,10 %. Bei einem amtlichen Wert von 3,5 Mio THB sind das rund 700 THB (~18 €) jährlich — ein sehr niedriger Posten. Ein Erstwohnsitz mit Namenseintrag im Hausregister ist bis zu einem Gebäudewert von 10 Mio THB steuerfrei. Erhoben wird die Steuer von der lokalen Gemeinde.
Wie werden Mieteinnahmen aus einem Condo in Thailand versteuert?
Mieteinnahmen aus einem thailändischen Condo werden in Thailand progressiv besteuert. Von der Bruttomiete dürfen pauschal 30 % als Kosten abgezogen werden (ohne Nachweis), dazu kommt ein persönlicher Freibetrag von 60.000 THB pro Jahr; auf den Rest greifen Einkommensteuersätze von 0 % (bis 150.000 THB) bis 35 % (über 5 Mio THB). Zahlt ein Mieter an einen nicht in Thailand ansässigen ausländischen Eigentümer, wird oft eine Quellensteuer von 15 % einbehalten — das ist keine Endsteuer und lässt sich über die Steuererklärung teilweise zurückholen. Als Steuerresident gilt, wer sich mindestens 180 Tage im Jahr in Thailand aufhält.
Muss ich Thai-Mieteinnahmen in Deutschland oder Österreich versteuern?
Nach dem Doppelbesteuerungsabkommen werden Mieteinnahmen aus einer thailändischen Immobilie im Belegenheitsstaat Thailand besteuert. Deutschland und Österreich wenden die Freistellungsmethode mit Progressionsvorbehalt an: Die Einkünfte werden von der heimischen Steuerbemessungsgrundlage ausgenommen (keine Doppelbesteuerung), erhöhen aber den Steuersatz, der auf Ihr übriges Einkommen angewendet wird. Deshalb müssen die Thai-Mieteinnahmen in der deutschen bzw. österreichischen Steuererklärung angegeben werden. Diese Darstellung ersetzt keine Steuerberatung — für den Einzelfall empfiehlt Sky Thai Property einen auf Thailand spezialisierten Steuerberater.
Welche Steuern fallen beim Verkauf eines Condos in Thailand an?
Beim Verkauf eines Condos in Thailand fallen die Übertragungsgebühr (2 % des amtlichen Werts), eine progressiv berechnete Withholding Tax (auf Basis des amtlichen Werts und der Haltedauer) und — je nach Besitzdauer — entweder die Specific Business Tax (3,3 %, bei weniger als 5 Jahren Besitz) oder die Stempelsteuer (0,5 %, ab 5 Jahren) an. SBT und Stempelsteuer schließen sich gegenseitig aus; die Steuern werden am Land Department beim Übertragungstermin einbehalten. Das beim Kauf ausgestellte FET-Formular ermöglicht es, den Verkaufserlös wieder legal ins Ausland zu überweisen.
Ihre Kostenaufstellung — konkret
In einer kostenlosen 30-Minuten-Beratung erstellt Matthias Bayer für Ihre Wunscheinheit eine vollständige Kostenaufstellung — alle Kaufnebenkosten, laufende Kosten und die Aufteilung der Transfer Fee, transparent und ohne Maklerprovision. Persönlich vor Ort in Pattaya, keine Verkaufsveranstaltung.
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Condo kaufen in Pattaya
Der vollständige Kaufführer: Ablauf in 1–2 Wochen, alle Nebenkosten, FET-Formular, Bauträgerfinanzierung und Übergabe.
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Die 49-%-Regel: Freehold-Eigentum für Ausländer, FET-Formular, Leasehold und der Reform-Stand 2026.
